Yeah !!!

…wieder mal so ein ding das die welt braucht. ………na ja, diesmal mein ich es eigentlich ernst.

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…..v… .

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…indianische gedanken.

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst
und ob du es wagst, davon zu träumen, das Sehnen deines Herzens zu erfüllen.


Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskieren willst, wie ein Verrückter nach Liebe zu
suchen, nach deinen Träumen, nach dem Abenteuer, lebendig zu sein.


Es interessiert mich nicht, welche Sterne deinen Mond kreuzen.
Ich will wissen, ob du das Zentrum deines eigenen Kummers berührt hast,
ob du geöffnet wurdest durch die Treuebrüche oder verwelkt und verschlossen
aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du in Schmerz sitzen kannst, deinem oder meinem, ohne dich
zu bewegen, um ihn zu verbergen, zu schmälern oder zu fixieren.

Ich will wissen, ob du in Freude sein kannst, deiner oder meiner;
ob du ausgelassen tanzen und die Ekstase dich füllen lassen kannst bis zu
deinen Finger- und Zehenspitzen, ohne dich in Vorsicht zurückzunehmen,
realistisch zu sein oder die Schranken des Menschseins zu erinnern.


Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst,
um dir selber treu zu bleiben,
ob du die Anklage eines Treuebruchs aushalten kannst,
ohne deine eigene Seele zu betrügen.

Ich will wissen, ob du vertrauen und deshalb auch vertrauenswürdig sein kannst.
Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst,
selbst wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du die Quelle deines Lebens in Gottes Gegenwart finden kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem oder meinem und
immer noch am Ufer des Sees stehen
und dem silbernen Vollmond zurufen kannst: „Ja!“

Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst oder wie viel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du, matt und zerschlagen nach einer Nacht in Kummer und
Verzweiflung, aufstehen kannst und tun, was für die Kinder nötig ist.

Es interessiert mich nicht, wer du bist, wie du herkamst.
Ich will wissen, ob du mit mir im Zentrum des Feuers stehen kannst
ohne zurückzuschrecken.

Es interessiert mich nicht, wo und was und mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen stützt, wenn alles andere wegfällt.
Ich will wissen, ob du mit dir selber allein sein kannst und ob du wahrhaftig die
Gesellschaft deiner leeren Augenblicke liebst.

 

© Oriah Mountain Dreamer

…lache und sei froh !

…dieser blog.eintrag ist für l. und wird kein negatives wort enthalten, deswegen –)

friede, freude, eierkuchen !!!

…galaxie M101

…eine billion sterne !

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…judgment !

tja, ist schon komisch. man beschwert sich wenns `too easy` läuft und man beschwert sich auch wenn man vor lauter komplikationen keinen durchblick mehr hat. laufen die tage unbemerkt an mir vorbei, fehlt mir die spannung, und kommt mal die zeit wo ich vor lauter input zusammenbreche, frage ich mich warum ich mir das antue.
jetzt zu behaupten, ich wäre an der ganzen sache vorbehaltlos, ohne erwartungen und voller begeisterung rangegangen, wird nichts bringen. zumal ich nach allem was geschehen ist, nicht mehr objektiv beurteilen kann.
das sind ja tolle wörter, objektiv und beurteilen. also, objektiv ist mal gar nichts und beurteilen beinnhaltet das wort urteilen, d.h. ein ganzes teilen, ich urteile über irgendetwas oder jemanden, ich akzeptiere es nicht. teilen ist nicht unbedingt das beste. schon gar nicht wenn man weisst das es zusammengehört.
es liegt wohl in der natur der menschheit zu urteilen. damit weist man jedliche schuld von sich. damit stempelt man etwas oder jemanden ab. teilt es in gut und böse. das es sowas wie gut und böse gar nicht gibt, und schon gar nicht in absoluter form, kann man schnell verdrängen. ist ja klar, es wird ja einem schon in der kindheit beigebracht.
es sollte kein “entweder-oder-denken” geben, viel besser wäre ein “sowohl-als-auch-denken”.

die östliche weisheitslehre sagt, dass das gegenteil von dem, was “wahr” ist, ebenfalls “wahr” ist.
das bedeutet: -nichts ist wahr; alles ist wahr-.
hier existieren keine urteile.

Bonfire Night !!!

 

 

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Remember, remember the fifth of November,
gunpowder, treason and plot,
I see no reason why gunpowder treason
should ever be forgot.
Guy Fawkes, Guy Fawkes,
’twas his intent
to blow up the King and the Parliament.
Three score barrels of powder below,
Poor old England to overthrow:
By God’s providence he was catch’d
With a dark lantern and burning match.

Holloa boys, holloa boys, make the bells ring.
Holloa boys, holloa boys, God save the King!
Hip hip hoorah!

…men`s world day !

man höre und staune, heute ist weltmännertag. nicht schlecht, oder?
dieser tag ist dafür gedacht den blick auf dem gesundheitlichen bereich der männer zu schärfen.
man macht sich sorgen. die lebenserwartung der männer liegt im durchschnitt 7 jahre unter der der frauen.
also ich seh das nicht so streng. mir ist völlig klar das sich meine lebenserwartung bisher um mindestens 10 jahre wegen den männer verkürzt hat. und wenn die kombination “ich und die männer” ,und alle süchten, nerven und neurosen die damit verbunden sind, auch weiterhin so bestehen bleiben, verschenke ich mindestens 20 jahre einfach so.
tja, und deswegen hab ich kein mitleid mit dem männer. schlussendlich krieg ich die arschkarte.

aber da ich ja zucker.süss und wunder.lieb bin, wünsche ich doch allem männer dieser welt für heute alles gute :-)))

…togetherness.

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…blue monday.


….
……
“ich wartete und wartete bis die tore sich endlich öffneten, um dann im letzten augenblick alles erdenkliche zu tun um es doch nicht zu sehen.
rein wie ich war, nur einen schritt von der realität entfernt, schwebte ich und fing an zu begreifen.
doch, was ist der mensch töricht, und wie schwach er doch ist.
das war wohl schlussendlich meine erkenntnis.
und jetzt, zwischen den letzten und den nächsten schluck, scheint alles wieder wie ein tausendmal erlebter deja vu und johnny cash begleitet mich unfreiwillig durch den morgen.
bemühend um einen dialog dass ganz sicher in einen monolog endete, versuchte ich das letzte achtel zu bestellen.

sich immer und überall behaupten kostet viel kraft. und obwohl ich das gegenteil anstrebe, ertappe ich mich immer öfters dabei wie ich meine mitmenschen etwas zeigen möchte was ich gar nicht bin. etwas was in eine norm passt, etwas was das kolektive denken beruhigt, was nicht allzu grosse wellen schlägt und wenn doch dann nur wegen des “aha-erlebnis”.
ich tue das damit ich für dich umgänglicher bin und du mich irgendwo einordnen kannst.
und umgekehrt ist er genauso.

es ist nie das was es ist, es ist nur das was du sehen möchtest.”

ich fand heute diesen text den ich am montag, gegen mitternacht in der kulisse schrieb.
hab nur einen kleinen teil daraus geschrieben, es ist einfach zu viel. so wies ausschaut hab ich mir mental einen runtergeholt. na ja, ich fühlte mich nachher sehr viel besser und beschloss dann auch noch ein paar schweigestunden zu absolvieren. h. fand es am anfang etwas komisch, für ihn kam das ohne vorwarnung, er wusste nicht wie er damit umgehen soll, ich genoss es.
wir spazierten gegen 2uhr nachts durch die gassen. es war lauwarm und ich war angeheitert.
als wir dann in der küche sassen und auch h. beschloss mal für ein weilchen nichts zu sagen, begann ein schriftliches dialog der so lange dauerte bis wir vor müdigkeit ins bett fielen.
am nächsten morgen stand ich auf und fühlte mich wie neu geboren.
c`est la vie !