Thursday, May 10, 2007
…es ist donnerstag morgen , 5uhr und ich hatte vor nen brainstorming zu machen. die ganze nacht über schrieb ich in meinen kopf zeilen, seiten, ja ganze romane.
…doch mein kopf ist zu voll, ich weiss nicht wo ich anfangen soll, ist viel passiert und ich bin müde.
…ich werde versuchen, mein vorhaben bald nachzuholen (wenn mir das alles noch einfällt).
…und nun wieder mal ins bett mit bukowsky. gute nacht. c.
Tuesday, May 8, 2007
:::::::::::::::::::::::::WHAT GOES AROUND
COMES AROUND ::::::::::::::::::::::::::::::
Tuesday, May 8, 2007
heute schlief ich wieder lange, kein wecker. als ich zum dritten mal am morgen wach war, stand ich auf, machte mir einen früchtetee und las l.s blog. es gefiel mir. es hatte irgendwas. vielleicht etwas substanz. kein bla.bla sondern etwas was mich ansprach.
ich ging dann aus dem haus und unterwegs las ich “österreich” und “heute”. kein gourmet sondern der tägliche haufen shit den man dem durchschnitt für original 0 cent vor die nase knallt. ich war im bilde : paris musste ins gefägnis, tunick veranstaltete in mexiko wieder eine nackte massenversammlung, 6 von 9 haien starben bei der übersiedlung im haus des meeres, fiona ist schwanger und bekommt ende august ein mädchen, das bildungsniveau von elstners mitgefangenen ist hoch damit sich der herr auch über cote d àzur unterhalten kann, bush nahm vor seinen besuch bei der queen benimmstunden und es wird weiterhin regnen, was gut für die ernte ist. tja, das interessiert die welt.
ich ass zur mittag beim suppe&co eine linsen.curry.suppe.mit.huhn und auf dem weg in die arbeit nahm ich mir das unabhängige Nachrichtenmagazin Österreichts, nämlich Profil, das ich schon gestern angefangen hatte, zur brust. weiter im bilde. es ging um: die programmreform des orfs das ziemlich gescheitert ist, die letzten tage von tony blair als premier, jerry hall, romy schneider und ihre gefallsucht, die eurofighteräffare, bluetooth.handy als fernbedienung (NFC, RFiD) und , wohl das interessanteste, einstein und seine theorie.
gestern abend, bevor ich mich mit bukowsky ins bett legte, rief mich m. an und erzählte mir das sie ihm seinen kloschlüssel gestohlen haben. ich konnte nicht aufhören zu lachen, er fand es, glaub ich, weniger komisch. wir suchten nach alternativen, kamen auf die dusche aber auch nichts mehr weiter. schlussendlich brach er die tür auf.
ich dachte an sommer 06. und ich war wieder beim l. somit schloss sich der kreis. d.h. wieder am anfang.
Sunday, May 6, 2007
ich schlief lange. dazwischen wachte ich ein paar mal auf, sah mich um, bemerkte das trübe, kalte, graue wetter da draussen, nahm ein schluck wasser und schlief wieder ein.
irgendwann konnte ich meinen schlaf aber nicht mehr mit müdesein rechtfertigen, ich lag nun schon seit 12 stunden horizontal. musste zugeben das es doch faulheit war, riss mich zusammen und stand auf um ein kaffee zu machen.
ich zog mich an, nahm mein kaffee und setzte mich mit einem buch hin. hatte eigentlich nicht vor gleich wieder ein neues anzufangen da ich erst gestern abend eins fertig las. da es aber schon mal da war…
irgendwann schlief ich wieder kurz ein.
t. rief an. ich benützte es als grund aus dem haus zu gehen.
wir trafen uns, waren ein paar stunden unterwegs, ich erledigte meine einkäufe und trank noch ein rotwein mit ihm im mq.
für diesen abend standen gleich zwei konzerte auf dem programm.
das erste war zu ehren Pans und ich freute mich schon sehr drauf.
ich sass in der karlskirche und hörte verträumt der panflöte zu. die melodie wirkte wie magie auf mich. ich schloss die augen und fühlte unendlichkeit. keine grenzen, weder räumlich noch zeitlich. ein gefühl von freiheit und einklang überkam mich. ich hob ab und wollte nicht mehr zurück.
mit einen lächeln ins gesicht verliess ich eine stunde später die kirche. ich fühlte mich gut.
zwischen den ersten und zweiten konzert hatte ich etwas zeit. es war gut so denn nummero zwo stellte ich als hard.rock.partie in fluc heraus.
3 bands sollten spielen, sie waren auch da, das publikum war… leider nicht vorhanden.
wäre ich nicht so fasziniert gewesen von diesen zwerg von sänger der, für mich ungeahnte tiefen mit seine stimme erreichte, wäre ich nach ersten nummer auch gegangen.
obwohl keine rede von musik sondern nur lautes gegrölle, amüsierte es mich doch.
als die zweite band dann anfing war es mir doch zu viel. ich beschloss ab jetzt es als sondermüll abzustempeln und meine ohren zu verschonen.
auf dem weg nachhause wehte um mich ein lauer wind und die regentropfen gesellten sich zu mir. ich hiess sie willkommen und genoss sie auf meine haut.
das war gestern. heute regnet es immer noch. ich glaube sie warten auf mich. ich werd mal ein sprung raus gehen.
Sunday, May 6, 2007
…heut nacht ging ich auf glasscherben. es waren tausende und in allen grössen.
es breitete sich wie ein berg vor mir und ich stand ganz oben.
ich spürte das nichts passiert, nahm anlauf und stürzte mich runter.
in zweiten traum starb jemand.
sie fiel und ich sah wie sie noch im flug erschrocken den tot in den augen sah, ihre hand nahm und es zum mund führte so als hätte sie etwas unerwartetes, grosses gesehen.
wir hatten beide ein schock.
kurze zeit später war sie still, ich weinte.
Friday, May 4, 2007
du tust auf gross aber eigentlich steht nichts dahinter. manchmal sogar noch weniger.
dich interessieren deine mitmenschen nicht, diese penedrante ich.bezogenheit ist teilweise zum kotzen.
wenn ich mich auf dich verlasse, dann bin ich verlassen.
du bringst mich mit deine art so auf die palmen dass ich mir jedesmal nachher denke das ich mit dir nichts mehr zu tun haben möchte.
du widersprichst dir, in einen satz, so um die hundertmal.
das andauernde “an der oberfläche kratzen” ist auf die dauer mühsam und ich merk wie ich dabei meine energie verschwende.
man sagt, lass die menschen auf dich zukommen und lern sie kennen, dann lernst du dich auch besser kennen.
auf dich trifft das überhaupt nicht zu. bevor du das zulässt, opferst du wahrscheinlich lieber ein finger.
anderseits lern ich mich durch dein verhalten besser kennen. doch diese art von lernen lehne ich strikt ab wenn in wut und abneigung kann nichts gutes gedeihen.
nichts.desto.trotz bezeichne ich dich als freund. ich weiss nicht warum, aber so ist das zurzeit nun mal. weiss nicht, vielleicht sehe ich in dir ein licht. ich hoffe stark das ich nicht von einem fake geblendet bin.