…?

es ist manchmal einfach zu viel. unzählige impulse, tausende informationen, unendliche ablenkungen, unbedeutender kram, kleinscheiss,… . ich werde mit reizen überflutet. auch wenn es am anfang schwer ist damit umzugehen, irgendwann gewohnt man sich dran. so wie man sich irgendwie an alles gewöhnt.

irgendwann gehört es zum alltag und wenn es mal nicht da ist geht dir was ab. deswegen kannst du nie wirklich zufrieden sein.
kleine sachen die dir früher spass und glücklich gemacht haben sind nicht mehr die rede wert. man verlernt es zu schätzen. man verliert den faden zur basis und zu sich selbst.
es scheint dir nicht mehr genug zu sein weil es keine explosion mehr dazu gibt. die enttäuschung überdeckt alles.
das wesentliche geht verloren und du merkst es nicht mal weil du der nächsten sensation nachjagst.
man denkt das alles ein riesen beschiss ist.
wer will schon einsehen das er alleine für sein glück verantwortlich ist und er, wenn er will das es ihm gut geht, sich selber darum kümmern muss.
es gibt kein schicksal, du bist dein schicksal.

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