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…ewigi liäbi - das wünsch ich diär…

…ewigi liäbi - das wünsch ich miär…

auszüge aus dem buch “der weg der kaiserin” :

“unedle menschen sind in der lage, jemanden bis aufs mark auszusaugen. …
im umgang mit unedlen sind illusionen völlig unangebracht. ein harter schritt ist nötig, bevor die kaiserin gänzlich ausgesaugt wird. …

vor allen dingen sollte sie nicht erwarten, dass die unedlen sich ändern oder sich ein beispiel an ihr nehmen, wenn sie selbst sich edel verhält. dazu fehlt ihnen der blick. in China heisst es : “Unedle Menschen haben zu wenig Öffnungen in ihren Herzen”. ….”

diabolus

deine glieder werde ich dir brechen
langsame wunden werde ich dir zufügen
auf der grenze zwischen lust und ohnmacht lasse ich dich spazieren

 

je mehr schmerz ich dir zufügen werde
umso mehr wirst du dich nach meine nähe sehnen

und wenn ich mit dir fertig bin
werde ich dich auf dem dreckigen, kalten boden der realität zurücklassen.

ich muss nicht lange warten
bis die illusion dich wieder eingefangen hat

 

du wirst mich wieder anrufen

obwohl du weisst dass ich das spiel ewig spielen kann

und ich weiss das du stark bist

du weisst mehr als man erahnt

ich werde nicht aufhören bis du mir
die letzte zuckung und den letzten atemzug gibst.

bube, dame, könig, as,… diabolus.

…silber auf schwarze leinwand.

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…viel reden und nichts sagen !

die abstrusität bestimmter texte im internet liegt daran dass sich durchschnittspersonen die durch fehlgeleitete erziehung und bildung sowie durch ein unermässlichen druck der umwelt der meinung sind, ein individium mit erkenntnis des wahren, zu sein. dies geht hand in hand mit einen überbewertetes ego das durch das ausbrechen aus der gesellschaft und normalität entstand.
ad hoc prasselt auf den auto.normal.verbraucher unzählige informationen die grösstenteils keine affirmation und schon gar keine identifikation hervorrufen.
auch mit maximaler ambition und beim mehrmaligen, akribischen versuchen es auch nur ansatzweise zu verstehen, bleibt es doch ambivalent. die kompetenz wird gar nicht in frage gestellt, sie ist gar nicht vorhanden.
die apathie stellt sich irgendwann von selber ein.
wenn schon jemand den dringenden wunsch hat zu fabulieren, so solle er sich wenigstens von dubiosen sachen von dem er keine ahnung hat, fernhalten.
das triviale verursacht schnell langeweile.

rekapitulierend festigt sich die konklusion das sehr viel nach dem motto “viel reden (schreiben) und nichts sagen” läuft.

präpotentes gehabe ohne substanz.

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entgleist
vom weg abgekommen
verwählt
verschleiert
vergessen
versunken
liegengeblieben

verspätet erwacht

fast verloren

nur fast, denn sie sah es

den roten, dünnen faden noch immer
an ihren kleinen finger gebunden.

…ich bin heute der selben meinung wie A. Hugsley.

“ich will gott, ich will poesie,
ich will gefahren, ich will freiheit,
ich will tugend, ich will die sünde.”

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…ein kaffee gestern am praterstern.

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