Thursday, April 26, 2007
auszüge aus dem buch “der weg der kaiserin” :
“unedle menschen sind in der lage, jemanden bis aufs mark auszusaugen. …
im umgang mit unedlen sind illusionen völlig unangebracht. ein harter schritt ist nötig, bevor die kaiserin gänzlich ausgesaugt wird. …
vor allen dingen sollte sie nicht erwarten, dass die unedlen sich ändern oder sich ein beispiel an ihr nehmen, wenn sie selbst sich edel verhält. dazu fehlt ihnen der blick. in China heisst es : “Unedle Menschen haben zu wenig Öffnungen in ihren Herzen”. ….”
diabolus
Wednesday, April 25, 2007
deine glieder werde ich dir brechen
langsame wunden werde ich dir zufügen
auf der grenze zwischen lust und ohnmacht lasse ich dich spazieren
je mehr schmerz ich dir zufügen werde
umso mehr wirst du dich nach meine nähe sehnen
und wenn ich mit dir fertig bin
werde ich dich auf dem dreckigen, kalten boden der realität zurücklassen.
ich muss nicht lange warten
bis die illusion dich wieder eingefangen hat
du wirst mich wieder anrufen
obwohl du weisst dass ich das spiel ewig spielen kann
und ich weiss das du stark bist
du weisst mehr als man erahnt
ich werde nicht aufhören bis du mir
die letzte zuckung und den letzten atemzug gibst.
bube, dame, könig, as,… diabolus.
…viel reden und nichts sagen !
Monday, April 23, 2007
die abstrusität bestimmter texte im internet liegt daran dass sich durchschnittspersonen die durch fehlgeleitete erziehung und bildung sowie durch ein unermässlichen druck der umwelt der meinung sind, ein individium mit erkenntnis des wahren, zu sein. dies geht hand in hand mit einen überbewertetes ego das durch das ausbrechen aus der gesellschaft und normalität entstand.
ad hoc prasselt auf den auto.normal.verbraucher unzählige informationen die grösstenteils keine affirmation und schon gar keine identifikation hervorrufen.
auch mit maximaler ambition und beim mehrmaligen, akribischen versuchen es auch nur ansatzweise zu verstehen, bleibt es doch ambivalent. die kompetenz wird gar nicht in frage gestellt, sie ist gar nicht vorhanden.
die apathie stellt sich irgendwann von selber ein.
wenn schon jemand den dringenden wunsch hat zu fabulieren, so solle er sich wenigstens von dubiosen sachen von dem er keine ahnung hat, fernhalten.
das triviale verursacht schnell langeweile.
rekapitulierend festigt sich die konklusion das sehr viel nach dem motto “viel reden (schreiben) und nichts sagen” läuft.
präpotentes gehabe ohne substanz.




